Das thrakische Heiligtum „Die tauben Steine“

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Das Heiligtum “Die tauben Steine” gehört zu den grössten thrakischen Kultuszentren. Es umfasst in sich einige grosse Felsenmassive mit tiefen Schluchten dazwischen. Am Fuss eines diesen felsengebilden ist eine kleine Grabstätte ausgehauen. Im Ostteil der Grabkammer sieht man ein Grabbet und eine kleine Nische. In der Nähe befindet sich eine zweite unvollendete Grabstätte. Im Felsengebilde östlich ist eine Treppe ausgehauen, die zur Spitze führt. Auf der Spitze sieht man einen kleinen Becken. Die anderen drei Felsenformationen sind besäht mit über 200 Kultusnischen.
Der Platz der Kultusstätte ist aufmerksam ausgesucht- eine wunderschöne, respektierende Natur und hervorragener Ausblick nach allen Richtungen. Diese Steingebilden sind sicherlich von den uralten Einwohner der Rodopen als heilig angesehen. Für die Thraker symbolisierte die Höhe der felsen das Ritual des Übergangs vom Alltäglichen in das Heilige. Derjenige, der die Treppen hinaufgeht, die zum Himmel führt hört auf Mensch zu sein und sobald die Spitze erreicht, die von den Sonenstrahlen beleuchtet wird dringt der Nekromant in ein neuer, reiner Raum.

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