Merichleri

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Die Geschichte der Heilbäder in Bulgarien geht weit zurück in der Vergangenheit. Die auf bulgarischem Boden siedelnden Thraker erheben die Quellwasser zum Kult. Die auf Naturheilkunde basierende thrakische Medizin bringt das Heilbadwesen hervor. Auch die Griechen der Antike bedienen sich ausgiebig der bulgarischen Mineralquellen und messen diesen, wie von ihnen geprägte Münzen bezeugen, enorme Bedeutung bei. Im Umfeld der Mineralquellen entstehen Bäder, man bedient sich heiltherapeutischer Anwendungen.
Die Hydromineralquelle befindet sich in der Umgebung der Stadt Merichleri, im zentralen Tiefland Südbulgariens, 60 km östlich von Plovdiv, unweit des Maritsa-Flusses, 150 m über dem Meeresspiegel.
Das Mineralwasser ist überwiegend hypothermal, schwach mineralisiert und dient zur Behandlung von Erkrankungen des Verdauungssystems, von Stoffwechselerkrankungen sowie von Schwermetallvergiftungen.
Die Wassertemperatur variiert zwischen 32° und 42°C.

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