Momin Prohod

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Die Entwicklung des Kurorts beginnt nach 1920, als festgestellt wird, dass das Mineralwasser eine natürliche Radioaktivität aufweist und im Umfeld der Quellen Überreste einer Badeanstalt sowie von Heilbädern aus der Römerzeit entdeckt werden. Zur Anwendung kommen verschiedene äußere therapeutische Heilbehandlungsformen – Wannen, Bäder, Heilduschen, als auch verschiedene Irrigationen, Inhaltionen, hydrotherapeutische Anwendungen mit normalem (nicht radonhaltigen) Wasser – Wannen: heilgashaltig, kräuterhaltig und medikamentös; verschiedene Formen der Heilgymnastik, einschließlich Unterwassergymnastik, als auch Kinesiotherapie, Heilmassage, Schlammtherapie, Paraffinanwendungen, elektrolytische Behandlungen, Ergotherapie, therapeutische Sportspiele, therapeutisch geführte Wanderungen, medikamentöse Behandlungen u.a.

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